Langley veröffentlicht Geschäftsbericht 2013
Retford, 31. Januar 2014
Langley Holdings plc, der mehrspartig aufgestellte Engineering-Konzern hat heute den IFRS Jahresbericht und Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 veröffentlicht.
Der Konzern verzeichnet einen Gewinn vor Steuern von €91,4 Millionen bei Umsatzerlösen in Höhe von €833,9 Millionen. Der Vorsitzende der Unternehmensleitung Tony Langley erklärt in seinem Geschäftsbericht, dass die Unternehmen des Konzerns ihre Ziele erreicht haben und die Ergebnisse teils sogar leicht über den Erwartungen lagen. 2013 war deshalb für den Konzern ein weiteres überaus erfolgreiches Jahr.
Der Druckmaschinenhersteller Manroland Sheetfed, den Langley Holdings plc 2012 erworben hat, wurde im Geschäftsjahr in den Konzern integriert. Manroland ist jetzt der größte Unternehmensbereich im Hinblick auf Umsatzerlöse und Mitarbeiterzahlen und hat bereits einen kleinen Gewinn ausgewiesen.
Piller, der Hersteller von Stromsystemen für Rechenzentren, war der Hauptmotor für das Konzernergebnis, während ARO, der Hersteller von Schweißmaschinen für die Automobilindustrie, wieder dem Ergebnis seines Rekordjahres nahe kam.
Das Ergebnis beim Anlagenbauer Claudius Peters entsprach den Erwartungen bei leicht rückläufigen Umsatzerlösen. Die sonstigen Unternehmen, hauptsächlich Bradman Lake, der Spezialist für Packanlagen für die Lebensmittelindustrie, erzielten ebenfalls die erwarteten Ergebnisse.
Der Konzern weist am Jahresende ein Reinvermögen von €496,5 Millionen aus, hat keine Schulden und Barmittel in Höhe von €278,6 Millionen, nach Auszahlung einer Dividende an die Anteilseigner in Höhe von €25,0 Million im Geschäftsjahr.
In seinen abschließenden Ausführungen würdigte Langley die Leistung der rund 4000 Beschäftigten und begrüßte die Mitarbeiter des neuen Unternehmensbereichs Manroland in “unserer Unternehmensgruppe”. Langley zeigte sich zuversichtlich, dass 2014 ein zufriedenstellendes Jahr für den Konzern werde.
Über Langley Holdings plc
Langley Holdings plc ist ein mehrspartig aufgestelltes Engineering-Unternehmen in Privatbesitz mit Hauptsitz im Vereinigten Königreich. Die Hauptgesellschaften des Konzerns befinden sich in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich, mehr als 70 Tochterunternehmen sind weltweit tätig. Der Konzern stellt Investitionsgüter für verschiedenste Industrien her, von Stromsystemen für Rechenzentren über Maschinen für Zementwerke, Packmaschinen für Lebensmittel bis hin zu Schweißtechnik für die Automobilindustrie, und neuerdings auch Druckmaschinen. Der Konzern wurde 1975 gegründet und beschäftigt heute weltweit rund 4000 Mitarbeiter.