Langley Holdings veröffentlicht Halbjahresbericht

Retford, England, 30. Juli 2014.

Langley Holdings plc, der mehrspartig aufgestellte Engineering-Konzern unter Führung des britischen Industriellen Tony Langley, hat heute den Halbjahresbericht zum 30. Juni 2014 veröffentlicht. Der Konzern erzielte einen Gewinn vor Steuern von €30,8 Millionen bei Umsatzerlösen in Höhe von €347.7 Millionen.

Langley erklärt in seinem Halbjahresbericht, dass die Zahlen den Erwartungen entsprechen und zufriedenstellend sind, auch wenn sie unter dem letztjährigen Rekordergebnis zurückblieben. Für das gesamte Geschäftsjahr 2014 erwartet er einen Gewinn vor Steuern von rund €78 Millionen bei Umsatzerlösen in Höhe von etwas mehr als €800 Millionen. Der Konzern erzielte 2013 einen Gewinn vor Steuern von €91 Millionen.

In den vergangenen Jahren erwirtschaftete der Konzern außergewöhnlich gute Ergebnisse. Die Werke in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA waren nahezu voll ausgelastet. Tony Langley erklärte in seinem Halbjahresbericht er erwarte jedoch eine leichte Abschwächung. Da der Konzern die Kapazitätsspitzen der vergangenen Jahre mit temporären Ressourcen ausgeglichen hat, erwarte er keine signifikanten Umstrukturierungskosten.

Manroland, der deutsche Druckmaschinenhersteller, der 2012 akquiriert wurde, erzielt bereits das zweite Jahr in Folge positive Ergebnisse, wenn auch geringfügige.

Die beiden anderen deutschen Unternehmensbereiche, Piller und Claudius Peters, erfüllen die Erwartungen, während ARO, der französische Hersteller von Schweißrobotern für die Automobilindustrie, weiterhin über dem erwarteten Ergebnis liegt. Die sonstigen Unternehmen des Konzerns liegen leicht hinter den Erwartungen zurück, sollen jedoch bis Jahresende im Plan liegen.

Der Konzern beendet das erste Halbjahr mit einem Auftragsbestand von €315 Millionen, einem Reinvermögen von €533 Millionen, liquiden Mitteln in Höhe von €319 Millionen und keinen Schulden.