Langley veröffentlicht Geschäftsbericht 2015
Retford, 3. Februar 2016.
Langley Holdings plc, der mehrspartig aufgestellte Engineering-Konzern, hat heute den IFRS Jahresbericht und Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 veröffentlicht. Der Konzern verzeichnet einen Gewinn vor Steuern von €106,7 Millionen bei Umsatzerlösen in Höhe von €874,5 Millionen. Der Konzern hat keine Bankschulden, das Barvermögen zum Geschäftsjahresende beläuft sich auf knapp €330 Millionen. In seinem Geschäftsbericht bezeichnet Tony Langley das Jahr 2015 in mehrfacher Hinsicht als bedeutenden Meilenstein für den Konzern.
Der Druckmaschinenhersteller Manroland Sheetfed, der größte der fünf Unternehmensbereiche des Konzerns im Hinblick auf Umsatzerlöse und Mitarbeiterzahlen, konnte das vierte Jahr in Folge seit dem Erwerb des Unternehmens Anfang 2012 im positiven Bereich abschließen. Piller, der Hersteller von Stromsystemen für Rechenzentren und ARO, der marktführende Hersteller von Schweißmaschinen für die Automobilindustrie, waren die wichtigsten Wachstumstreiber des Konzernergebnisses. Beide Unternehmen verzeichneten einen Gewinn nahe ihrer Rekordmarke.
Der Anlagenbauer Claudius Peters erfüllte die aufgrund eines trägen Zement- und Stahlmarktes verhaltenen Erwartungen. DruckChemie, der Hersteller von chemischen Produkten für die Druckindustrie, schloss das erste komplette Geschäftsjahr im Konzern erfolgreich ab. Gleiches gilt für Bradman Lake, Hersteller von Packanlagen für die Lebensmittelindustrie, und alle sonstigen Unternehmen der Gruppe.
Abschließend betont Tony Langley, das herausragende Ergebnis des Konzerns sei kein Zufall und würdigte damit die Leistung der rund 4.300 Beschäftigten. Mit einem Auftragsbestand in Höhe von €300 Millionen erwartet der Vorsitzende der Unternehmensleitung für 2016 ein weiteres erfolgreiches Jahr. Der Konzern, so Tony Langley, suche weiterhin nach möglichen Akquisitionen.
Über Langley Holdings plc
Langley Holdings plc ist ein mehrspartig aufgestelltes Engineering-Unternehmen in Privatbesitz mit Hauptsitz in England. Die Hauptgesellschaften des Konzerns befinden sich in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich; mehr als 80 Tochterunternehmen sind weltweit tätig. Der Konzern stellt Investitionsgüter für verschiedenste Industrien her, von Stromsystemen für Rechenzentren über Maschinen für Zementwerke, Packmaschinen für Lebensmittel, Schweißtechnik für die Automobilindustrie und neuerdings auch Anlagen für die Druckindustrie. Der Konzern wurde 1975 von dem jetzigen Vorsitzenden der Unternehmensleitung, Tony Langley, gegründet und beschäftigt heute weltweit rund 4.300 Mitarbeiter.